Nimm dir Zeit.....

Nimm dir Zeit, um zu arbeiten, es ist der Preis des Erfolges. Nimm dir Zeit, um nachzudenken, es ist die Quelle der Kraft. Nimm dir Zeit um zu spielen, es ist das Geheimnis der Jugend. Nimm dir Zeit um zu lesen, es ist die Grundlage des Wissens. Nimm dir Zeit, um friedlich zu sein, es ist das Tor zum Glücklichsein. Nimm dir Zeit, um zu Träumen, es ist der Weg zu den Sternen. Nimm dir Zeit, um zu lieben, es ist die wahre Lebensfreude. Nimm dir Zeit, um froh zu sein, es ist die Musik der Seele. Nimm dir Zeit, um zu planen, dann hast du Zeit für die anderen Dinge.

Irländisches Gedicht

ZEIT ZUM LEBEN

MAN NEHME SICH ZEIT ZUM LEBEN, UND HALTE EIN, EIN WENIG EBEN,  STATT SICH IN STRESS VERDRIESSEN, GILT ES DIR ZEIT RECH ZU GENIESSEN, DENN JEDER TAG  KANN FREUDE GEBEN, MAN NEHME SICH DIE ZEIT ZUM LEBEN.

(Oskar Stock)

Die Schnecken                   
(Wilhelm Busch)                    

Rötlich dämmert es im Westen,
Und der laute Tag verklingt,
Nur daß auf den höchsten Ästen
Lieblich noch die Drossel singt.

Jetzt in dichtbelaubten Hecken,
Wo es still verborgen blieb,
Rüstet sich das Volk der Schnecken
Für den nächtlichen Betrieb.

Tastend streckt sich ihr Gehörne.
Schwach nur ist das Augenlicht.
Dennoch schon aus weiter Ferne
Wittern sie ihr Leibgericht.

Schleimig, säumig, aber stete,
Immer auf dem nächsten Pfad,
Finden sie die Gartenbeete
Mit dem schönen Kopfsalat.

Hier vereint zu ernsten Dingen
Bis zum Morgensonnenschein,
Nagen sie geheim und dringen
Tief ins grüne Herz hinein.

Darum braucht die Köchin Jettchen
Dieses Kraut nie ohne Arg,
Sorgsam prüft sie jedes Blättchen,
Ob sich nichts darin verbarg.

Sie hat Furcht, den Zorn zu wecken
Ihres lieben gnäd'gen Herrn.
Kopfsalat vermischt mit Schnecken
Mag der alte Kerl nicht gern.

Diesen Aufsatz widme ich Igelady!!

Der Geburtstag

Fritzchen bekommt als Hausaufgabe das Aufsatzthema "Der Geburtstag meines Vaters" mit dem Hinweis, keine zusammengesetzten Hauptwörter hineinzubringen. Fritzchen schreibt wie folgt:

Gestern war der Tag der Geburt meines Vaters. Schon früh am Morgen bereitete Mutter das herrliche Essen des Tages des Festes vor. Meine Schwester reinigte gerade mit dem Sauger des Staubes den Teppich des Persers, als es klingelte und der Bote der Post einen Brief der Eile brachte. Er war von meiner Tante aus dem Dorf der Düssel. Sie schrieb, sie könne leider nicht kommen, denn sie liege im Haus der Kranken und sei am Darm des Blinden operiert. Bald traf auch schon der erste Besuch ein. Ein Bruder des Zwillings meines Vaters, der zur Feier des Tages eine rote Nelke in seinem Loche des Knopfes trug. Um zwölf Uhr gab es dann das herrliche Mahl des Mittags: Suppe des Schwanzes des Ochsen, Fleisch des Rindes. Kartoffeln des Salzes, dazu Salat des Kopfes, Bohnen des Wachses, und Kohl der Blumen. Das schönste aber war die Bombe des Eises, die meine Mutter danach aus dem Schrank der Kühle nahm. Nach dem Mahle des Festes unterhielten wir Kinder die Erwachsenen mit Liedern des Volkes. Mein Bruder spielte auf dem Klavier des Schiffers, wobei ihn meine Schwester auf der Flöte des Blockes begleitete. Dann kam noch mehr Besuch. Am Nachmittag gab es dann Kaffee der Bohnen. dazu Milch der Büchse und zucker des Würfels. Es gab Kuchen des Sandes und des Marmors, Torten des Obstes mit viel Sahne des Schlages. Dann brachte Mutter noch Beutel des Windes, Stiche der Bienen und viele Küsse der Neger. Es war klar, daß nach diesen Genüssen viele unser Klosett des Plumpses aufsuchen mußten.

 

Gottes traum


Als Gott die Welt erschuf,        
träumte er sich ein Paradies.                                     
Doch, die Menschen                                     
gingen fort von E
den:                                    
machten sich die Welt Untertan                                   
mit Waffen und Gewalt.                                  
Still! hört auf mit dem Lärm des Krieges!                              
Wir dürfen die Träume unseres Gottes nicht stören                        
doch wir sollen mit Ihm träumen,                       
dass die Welt wieder zu einem Paradies wird.                        


von meiner Freundin: sharona meir                      

mit freundlicher genehmigung                 

 


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